advokIT | Portal-Bewer­tung löschen2023-01-31T09:05:38+01:00

Sie möchten eine
negative Bewer­tung löschen?

Ihre Repu­ta­tion
Unsere Rechts­an­wälte setzen Ihr Recht durch 
Kosten
Löschungen ab 45,- bis 145,- EUR
Beauf­tra­gung
Schnell und unkompliziert
über unser Formular
Portale
Hohe Erfolgs­quote bei allen Bewertungsportalen

Advokit

Ihr guter Ruf:
In nur 3 Schritten zu Ihrem Recht

1. Kosten

// Paket­preise ab 45,- EUR pro Bewer­tung. Einzel­auf­träge ab 145,- EUR pro Bewer­tung.

// Rechts­an­walts- und Gerichts­kosten können i.d.R. als außer­ge­wöhn­liche Belas­tungen zu 100 % steu­er­lich geltend gemacht werden. Voraus­set­zung ist, dass die Manda­tie­rung Aussicht auf Erfolg hat. Das heißt, sie darf nicht abwegig oder gar mutwillig sein. Im Repu­ta­ti­ons­recht ist das nicht der Fall, denn hier vertei­digen Sie Ihren guten Ruf.

// Kosten­lose Erst­ein­schät­zung: Verein­baren Sie ein persön­li­ches Gespräch am Telefon und lassen Sie sich von den advokIT Rechts­experten beraten.

2. Beauf­tra­gung

// Sparen Sie sich den Weg zum Rechts­bei­stand. Die Beauf­tra­gung erfolgt bequem online.

// Wir sind auf Repu­ta­tions- und Daten­schutz­recht spezia­li­sierte Rechts­an­wälte und helfen Ihnen schnell und prag­ma­tisch dabei zu Ihrem Recht zu kommen.

// Vorsicht bei Löschungs­agen­turen. Diese sind nicht befugt, die Löschung von Bewer­tungen zu verlangen, und verstoßen damit regel­mäßig gegen das Gesetz.

3. Guter Ruf, gutes Geschäft!

// Über­lassen Sie uns das Recht­liche und freuen Sie sich über Ihre Bewertungen.

// Gute Bewer­tungen können dazu beitragen, in Such­ma­schi­nen­er­geb­nissen höher gelistet zu werden, was die Sicht­bar­keit erhöht und mehr Nutzer auf die Website bringt.

Auch bekannt aus

FAQs

Allge­meines
Welche Bewer­tung kann ich löschen lassen?2023–01-26T14:58:24+01:00

Grund­sätz­lich können Sie gegen jede Bewer­tung vorgehen und haben auch häufig gute Chancen, dass die Bewer­tung gelöscht wird. Es ist im ersten gleich­gültig, ob die Bewer­tung nur einen Stern zeigt, aber keinen Text, es sich um ein Fake-Profil handelt oder die Bewer­tenden einfach lügen.

Portal­be­trei­bende wie Jameda und Co. sind, verpflichtet eine Kontrolle durch­zu­führen, die sich nach den Vorgaben des Bundes­ge­richts­hofs (BGH) richtet. Google, Facebook und Co. müssen danach auf Lösch­an­träge reagieren und haften selbst, sobald der Lösch­an­trag gestellt wurde.

Genauer gesagt haften Portal­be­trei­bende als unmit­telbar Störende für die von einem Dritten einge­stellten Äuße­rungen, sobald sie sich Äuße­rungen zu eigen machen. Der BGH (4.4.2017 – VI ZR 123/16) stellte in diesem Zusam­men­hang klar, dass Portal­be­trei­bende sich Bewer­tungen zu eigen machen, wenn sie nach einer inhalt­li­chen Über­prü­fung selbst­ständig Äuße­rungen abändern oder entfernen bzw. sie auch einfach beibehalten.

Erst nach dieser Prüfung durch die Portal­be­trei­benden wie Yelp und Co. liegen alle Infor­ma­tionen vor, so dass wir als Rechts­an­walt einschätzen können, ob die Bewer­tung recht­mäßig ist oder nicht. Dabei genügt es nach Angaben des OLG Braun­schweig (18.6.2019 – 2 U 97/18) für eine gewis­sen­hafte Prüfung durch den Portal­be­trei­benden nicht, wenn sich dieser mit inhalts­leeren Erklä­rungen des Verfas­senden der Bewer­tung zufrie­den­gibt. In aller Regel gehen die Prüfungen zu Gunsten der Betrof­fenen aus, wenn der Lösch­an­trag juris­tisch korrekt gestellt wurde. Keine Sorge, dafür sind wir für Sie da und unter­stützen Sie stets prag­ma­tisch und lösungsorientiert.

Deckt nicht das Grund­recht auf Meinungs­frei­heit auch die nega­tiven Kommen­tare?2023–01-26T17:32:50+01:00

Auch hier gilt: Es gibt kein Recht im Unrecht! Die Meinungs­frei­heit greift auch bei nega­tiven Kommen­taren. Sie greift jedoch nicht für solche Portal — Bewer­tungen, in denen die Konsu­menten oder die konkur­rie­rende Person das Ansehen von Unter­nehmen, des Arztes/der Ärztin oder des Online-Shops mit falschen und nicht nach­weis­baren Tatsa­chen ins Negative ziehen. Fake-Profile, Verleum­dungen und Lügen können dem Ansehen massiv schaden und stehen nicht unter dem Schutz der Meinungsfreiheit.

Warum kann ich nicht einfach eine „Lösch­agentur“ beauf­tragen?2023–01-26T15:30:43+01:00

Nur Rechtsanwälte/Rechtsanwältinnen dürfen Rechts­dienst­leis­tungen erbringen. Und genau darum handelt es sich bei den Lösch­an­trägen gegen die fehler­haften Portal — Bewer­tungen. Lösch­agen­turen, die Ihnen anbieten gegen eine fehler­hafte Bewer­tung vorzu­gehen, können und dürfen häufig nur ein einfa­ches Schreiben verschi­cken. Als spezia­li­sierte Rechts­an­walts­kanzlei können wir Sie umfas­send mit der notwen­digen juris­ti­schen Exper­tise unterstützen.

Best practice
Wie reagiere ich richtig, wenn ich negativ oder falsch bewertet werde?2023–01-26T15:19:48+01:00

Möchten Sie den Kommentar entfernt wissen, dann gilt: Schweigen ist Gold! – und rufen Sie Ihren Anwalt/Anwältin an. Wenn Sie auf Kommen­tare reagieren, erschwert das die Rechts­ver­tei­di­gung durch Ihren Rechtsanwalt/Ihre Rechts­an­wältin. Es kann sogar sein, dass dadurch der negative Kommentar unan­greifbar wird. Schnell und einfach werden Sie den störenden Kommentar entfernt wissen, wenn Sie uns über unser Online-Formular beauftragen

Kann ich mich nicht gegen den Verfasser/ die Verfas­serin der Bewer­tung persön­lich wenden?2023–01-26T18:01:30+01:00

Auch wenn Sie wissen, wer die Beschwerde verfasst hat, ist davon abzu­raten, die Person persön­lich zu kontak­tieren. Gerade wenn eine Nach­richt mit der Bitte auf Löschung einer Bewer­tung vom Unter­nehmen selbst kommt, kann dies schnell als Bedro­hung oder ähnli­ches ange­sehen werden. Platt­form­be­trei­bende behalten sich häufig vor, Unter­nehmen enger zu kontrol­lieren und gege­be­nen­falls ganz von ihrer Platt­form zusperren, wenn der Verdacht von unan­ge­mes­senem Kontakt zu Bewer­tenden entsteht. Das ist für Sie auf einer Website, über die Sie mögli­cher­weise Kund­schaft gewinnen, nicht förder­lich. Unter­nehmen Sie deshalb lieber nichts auf eigene Faust und kontak­tieren hier unseren spezia­li­sierten Rechtsbeistand.

Ist es nicht viel­leicht einfa­cher, positive Bewer­tungen zu kaufen?2023–01-26T15:32:49+01:00

Eine positive Rezes­sion zu kaufen ist genauso falsch, wie Schmäh­kritik bezie­hungs­weise unrich­tige negative Bewer­tungen zu verbreiten. Dennoch gibt es Unter­nehmen, die damit werben gegen ein Entgelt einzelne oder gleich eine Hand voll posi­tiver Bewer­tungen zu veröffentlichen.

Dieser Weg ist nicht nur unehr­lich, sondern kann auch Konse­quenzen haben. Einem Gerichts­be­schluss des Ober­lan­des­ge­richts Frank­furt a.M. (Beschluss vom 22.02.2019 – 6 W 9/19) zufolge kann Amazon zum Beispiel verlangen, dass Dritt­an­bieter auf amazon.de gekaufte Bewer­tungen kenn­zeichnen müssen, wenn die Testenden dafür Geld oder Produkte erhalten haben. Zudem können solche Bewer­tungen auch leichter enttarnt werden, als es im ersten Moment scheint.

Verbessen Sie also Ihre Gesamt­be­wer­tung nicht durch gekaufte Rezes­sionen, machen Sie mit unserer Hilfe lieber Gebrauch von Ihrem Recht, unan­ge­brachte bezie­hungs­weise Falsch­be­wer­tungen löschen zu lassen.

Wie schnell schaffen wir es, dass Anbieter sozialer Netz­werke rechts­wid­rige Inhalte löschen oder sperren?2023–01-26T17:47:48+01:00

Anbieter sozialer Netz­werke müssen offen­sicht­lich rechts­wid­rige Inhalte inner­halb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde löschen oder sperren. Das betrifft vor allem rechts­wid­rige Inhalte, die Tatbe­stände des Straf­ge­setz­buchs betreffen.

Über andere gemel­dete Inhalte müssen Netz­werk­an­bieter unver­züg­lich, in der Regel inner­halb von 7 Tagen nach Eingang der Beschwerde, entscheiden.

Erfolgt die Meldung durch eine Privat­person oder ein Unter­nehmen wird die Frist von 7 Tagen durch die Platt­formen regel­mäßig über­schritten und die Bewer­tung nicht abge­än­dert. Als Grund wird dann häufig ange­führt, dass die Entschei­dung über die Rechts­wid­rig­keit des Inhalts von der Unwahr­heit einer Tatsa­chen­be­haup­tung oder erkennbar von anderen tatsäch­li­chen Umständen abhängt.

Damit verkennen die Platt­formen aber regel­mäßig ihre tatsäch­li­chen Nach­prü­fungs­pflichten, an die wir sie durch rechts­an­walt­li­ches Schreiben erinnern und die Netz­werk­an­bieter in die Haftung nehmen. Dadurch schaffen wir es, dass Bewer­tungen zu über 95% inner­halb von 7 Tagen deak­ti­viert oder gelöscht werden.

Warum entscheidet der Anbieter des sozialen Netz­werks darüber, was rechts­widrig ist? Ist das nicht Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden?

Die Verant­wort­lich­keit für rechts­wid­rige Inhalte ergab sich bereits vor Inkraft­treten des Netz­durch­su­chungs­ge­setz (NetzDG) zum Beispiel aus § 10 des Tele­me­di­en­ge­setzes. Ein Diens­te­an­bieter (also auch ein Anbieter eines sozialen Netz­werks) ist danach verpflichtet, einen rechts­wid­rigen Inhalt unver­züg­lich zu löschen oder den Zugang zu diesem zu sperren, sobald er von diesem Kenntnis erlangt hat.

Der Diens­te­an­bieter muss also selbst entscheiden, ob ein Inhalt rechts­widrig ist, wenn er gemeldet wurde. Wer eine Infra­struktur oder Dienst­leis­tung betreibt und diese Dritten zur Verfü­gung stellt, muss – wenn er konkrete Anhalts­punkte erfährt, dass seine Infra­struktur oder Dienst­leis­tung miss­braucht wird – zunächst in eigener Verant­wor­tung entscheiden, ob er seinen Hand­lungs­bei­trag – sofern noch möglich – einschränkt. Es gibt in diesem Zusam­men­hang keinen allge­meinen Rich­ter­vor­be­halt dahin­ge­hend, dass die entspre­chenden Fragen vorab durch Gerichte geklärt werden könnten oder gar müssten.

Der Maßstab, was gelöscht werden muss, wird nicht von den Netz­werk­an­bie­tern gesetzt. Maßgeb­lich sind allein die deut­schen Straf­ge­setze. Mit dem NetzDG wurden keine neuen Lösch­pflichten geschaffen. Es soll vielmehr sicher­ge­stellt werden, dass bestehendes Recht einge­halten und durch­ge­setzt wird.

Soweit Sie über das Löschen/Sperren der Inhalte hinaus eine Straf­ver­fol­gung errei­chen wollen, können Sie zugleich Straf­an­zeige oder Straf­an­trag bei den zustän­digen Straf­ver­fol­gungs­be­hörden (Polizei/Staatsanwaltschaft) erstatten. Auch dabei können wir Sie unterstützen.

Recht­li­ches
Sind die Anbieter sozialer Netz­werke erst verpflichtet, rechts­wid­rige Inhalte zu löschen oder zu sperren, wenn sie eine Beschwerde erhalten haben?2023–01-26T15:19:25+01:00

Ja, die Anbieter sozialer Netz­werke sind grund­sätz­lich nicht verpflichtet, von sich aus nach rechts­wid­rigen Inhalten zu suchen. Wenn sie Kenntnis – zum Beispiel durch eine Beschwerde – erlangen, sind die Anbieter jedoch verpflichtet, rechts­wid­rige Inhalte zu löschen oder zu sperren.

Was kann ich tun, wenn der Netz­werk­be­treiber Inhalte in dem sozialen Netzwerk trotz meiner Beschwerde nicht löscht oder sperrt?2023–01-26T15:31:56+01:00

Sollten Sie mit der getrof­fenen Entschei­dung des Netz­werk­an­bie­ters nicht einver­standen sein, haben Sie zusätz­lich die Möglich­keit, bei diesem binnen einer Frist von zwei Wochen einen Antrag auf Über­prü­fung der ursprüng­li­chen Entschei­dung zu stellen. Dieser Über­prü­fungs­an­trag ist jedoch nur in den seltensten Fällen erfolgreich.

Alter­nativ können Sie uns beauf­tragen. Wir schaffen es in der Regel inner­halb von 7 Tagen, dass ein Inhalt gelöscht wird, sofern dieser unzu­lässig ist. Unsere Erfolgs­chancen teilen wir Ihnen gerne unver­bind­lich mit. Sie können dafür auch unseren Schnell­check verwenden.

Habe ich das Recht auf Auskunft darüber, wer hinter einer Bewer­tung steckt?2023–01-26T17:49:27+01:00

Grund­sätz­lich unter­liegen alle Website-Betrei­­benden dem Daten­schutz­recht und müssen bzw. können somit nicht alle Daten über Bewer­tende einfach weitergeben.

In Einzel­fällen kann aber etwas anderes gelten: Wenn Sie aufgrund eines rechts­wid­rigen Inhalts bzw. einer rechts­wid­rigen Bewer­tung einen zivil­recht­li­chen Anspruch haben, dürfen Platt­form­be­trei­bende Ihnen Auskunft über Bestands­daten des Verfassers/der Verfas­serin des Inhalts erteilen. Dies ist im Tele­­kom­­mu­­ni­­ka­­tion-Tele­­me­­dien-Daten­­­schutz-Gesetz (TTDSG) geregelt. Die Heraus­gabe der Daten muss aller­dings erst durch ein Gericht gestattet werden. Ein zivil­recht­li­cher Anspruch kann zum Beispiel aufgrund übler Nachrede (§ 186 StGB) oder Verleum­dung (§ 187 StGB) vorliegen.

Bekommt man eine gericht­liche Anord­nung zur Auskunft über Bestands­daten gegen­über einer Social-Media-Plat­t­­form, müssen dabei folgende gespei­cherte Daten heraus­ge­geben werden:

  • IP-Adressen, die dem/der Nutzer*in zuge­wiesen waren, als er/sie die Bewer­tung abgab
  • genauer Zeit­punkt des Hoch­la­dens unter Angabe des Datums und der Urzeit inklu­siver Minuten, Sekunden und Zeitzone,
  • Name des/der Nutzer*in,
  • E‑Mail-Adresse des/der Nutzer*in.

 

Kann ich auch als Unter­nehmen oder Orga­ni­sa­tion Auskunft über Nutzer­daten erlangen?2023–01-26T15:34:12+01:00

Neben Einzel­per­sonen können von den Bewer­tungen auch Unter­nehmen und Orga­ni­sa­tionen betroffen sein. In dem Fall ist nicht auf die Ehrver­let­zung, sondern auf die Kredit­ge­fähr­dung durch die Bewer­tung abzu­stellen. So hat das OLG Celle beschlossen, dass eine Platt­form Auskunft über die Bestands- und Nutzungs­daten eines Bewer­tenden erteilen muss, weil es die Kredit­ge­fähr­dung des Unter­neh­mens durch die Bewer­tung bejahte (OLG Celle, Beschluss vom 07.12.2020 – 13 W 80/20).

Wie stehen meine Chancen dafür, dass mir die Heraus­gabe durch ein Gericht gestattet wird?2023–01-26T15:33:50+01:00

Aufgrund einiger ableh­nender Gerichts­ent­schei­dungen haben sich Betrof­fene, die sich gegen belei­di­gende Äuße­rungen wehren wollten, zurecht nicht ausrei­chend geschützt gefühlt. Ändern könnte sich dies jetzt auf Grund des Beschlusses vom Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt (BVerfG, Beschluss vom 19.01.2021, Az. 1 BvR 1073/20). Danach hatte die Vorin­stanz, das Kammer­ge­richt Berlin die erfor­der­liche Abwägung zwischen der Meinungs­frei­heit und dem Persön­lich­keits­recht unter­lassen. Das Bundes­ver­fas­sungs­ge­richt sah hier im konkreten vorlie­genden Fall das Persön­lich­keits­recht der Betrof­fenen höher gewichtet als die Meinungs­äu­ße­rung der Kommen­ta­toren in den Sozialen Medien.

Als proble­ma­ti­scher kann in vielen Fällen aber die Unbrauch­bar­keit der empfan­genen Nutzer­daten sein, da gerade bei nega­tiven Bewer­tungen oft keine Klar­namen verwendet werden bzw. ein Account nicht mit echten Daten erstellt wird. Und auch bei IP-Adressen ist nicht sicher zu sagen, ob der Anschluss-Inha­­bende auch der Verfasser/die Verfas­serin der Bewer­tung war.

Kontakt

Sie haben Fragen zum Repu­ta­ti­ons­recht und möchten mehr über Ihre Erfolgs­aus­sichten erfahren?

Das Team der advokIT Rechts­an­wälte freut sich über Ihre Nach­richt, via E‑Mail an bewertungen@advokit.de oder unser Kontaktformular.

Gerne können Sie auch direkt einen kosten­losen und unver­bind­li­chen Tele­fon­termin vereinbaren.

Ihre advokIT Rechtsanwälte

Benedikt Rudolph
Benedikt Rudolph
Rechts­an­walt
Datenschutzbeauftragter
Wirtschaftsmediator
Philipp Weißmann
Philipp Weißmann
Rechts­an­walt
Fach­an­walt für Steuerrecht
Datenschutzbeauftragter
Zert. Berater für Unternehmenssteuern

Mit dem Absenden des Kontakt­for­mu­lars erklären Sie sich damit einver­standen, dass wir Ihre Daten zur Bear­bei­tung Ihres Anlie­gens spei­chern und verwenden. Weitere Infor­ma­tionen finden Sie in unserer Daten­schutz­er­klä­rung.

=
Nach oben